Chmelnizki, Dmitrij:
Die Rote Walze.
Wie Stalin den Westen überrollen wollte.

Gebunden, 288 Seiten, 24,7 x 17,6 cm, 695 gr, in deutscher Sprache.
2011, Pour le Mérite.
ISBN: 978-3-932-381-607

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Zum Inhalt:
Zehn internationale Historiker belasten die Sowjetunion
Der Herausgeber hat sich durch die Veröffentlichung der überaus erfolgreichen und populären Reihe "Die Wahrheit Viktor Soworows" in Rußland einen Namen gemacht. In ihr kommen Autoren zu Wort, die die Erkenntnisse Suworows zur Angriffsvorbereitung der Roten Armee im Sommer 1941 bestätigen und erweitern. Es ist kennzeichnend für den wissenschaftlichen Diskurs, daß russische Forschungsergebnisse im Westen und insbesondere in Deutschland bei etablierten Historikern kaum zur Kenntnis genommen werden. Um diese Ignoranz zu überwinden, läßt sich Dmitrij Chmelnizki mit diesem Buch für den deutschen Leser - nach neun Historikern aus Rußland ("Überfall auf Europa") - jetzt mehrere internationale Wissenschaftler zu Wort kommen, die bis ins Kleinste nachweisen, wie intensiv Stalin von Anfang an auf die Auslösung des großen Weltkrieges hingearbeitet hat. In diesem sollte - nach Erschöpfung der kapitalistischen Kriegsgegner - die Rote Armee wie eine Dampfwalze Europa überrollen und auf den Spritzen ihrer Bajonette die Revolution bis an den Atlantik tragen. Diesem heimtückischen Plan kam der deutsche Präventivschlag am 22. Juni 1941 zuvor. Wer liest, wie die bolschewistische Führung es anstellte, die ganze Sowjetgesellschaft auf dieses eine Ziel der Auslösung des "zweiten imperialistischen Krieges" auszurichten, wird die politische korrekte These vom "Überfall" auf die "friedliebende Sowjetunion" getrost ins Reich der Fabel verweisen können.

Autor(en):
Dmitri Sergejewitsch Chmelnizki, Jg. 1953, Architekt, Architekturhistoriker und Publizist. Studium am Polytechnischen Institut Duschanbe und am Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur Leningrad. 2003 Promotion an der Technischen Universität Berlin. Publikationen zur Architektur-, Kunst- und Militärgeschichte der UdSSR und zur postsowjetischen Gesellschaft.