Löw, Konrad:
Die Schuld.
Christen und Juden im Urteil der Nationalsozialisten und der Gegenwart.

Gebunden, 368 Seiten, 21 x 14,5 cm, 640 gr, in deutscher Sprache.
2003 Resch, 2. Auflage.
ISBN-13: 978-3-935197-21-2

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Zum Inhalt:
Der bekannte Jurist und Politologe Konrad Löw hat ein heißes Eisen angepackt. Die Frage der Schuld am Holocaust, diesmal die angebliche Verstrickung der Christen und Kirchen. Vor allem die Römische Kirche und der Vatikan sitzen ja seit Hochhuths Stellvertreter und durch Daniel Goldhagen auf der Anklagebank.
Bereits bei Erscheinen des Buches stieß es in der Fachwelt auf ein ausgesprochen positives Echo. Denn Löw hat sehr sorgfältig recherchiert, keine Meinungen propagiert, sondern Fakten auf den Tisch gelegt. So belegt Löw:
- Dass, vor allem die Katholische Kirche vor dem 30. Januar 1933 den Nationalsozialismus auf das heftigste bekämpft hat.
- Dass, der Vatikan und die Bekennende Kirche nach Hitlers Machtübernahme in Enzykliken, Hirtenbriefen und Stellungnahmen immer wieder auf die widersprechende Entwicklung hingewiesen haben.
- Dass, die Nationalsozialisten in den Christen keine Komplizen in ihrer Judenpolitik erblickten, vielmehr alle Belege das Gegenteil beweisen. Bekennende Kirche und Römische Kirche sollten nach dem Endsieg vernichtet werden.

Zum Autor:
Konrad Löw
, Jahrgang 1931, ist Jurist. Von 1972 bis 1975 ordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg, seit 1975 in Bayreuth. Leiter der 'Fachgruppe Politik der Gesellschaft für Deutschlandforschung'.