Küng, Hans:
Anständig wirtschaften.
Warum Ökonomie Moral braucht.

Gebunden, 342 Seiten, 19,5 cm, 424 gr,
in deutscher Sprache.
2010 Piper.

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Küng, Hans: Anständig wirtschaften

ISBN: 978-3-492-05424-9

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Zum Inhalt:
Der Profit heiligt die Mittel, Gier ist gut, und das Wachstumspotenzial der Kapitalmärkte scheint grenzenlos mit diesem "Credo" haben Banker, Analysten, Manager, Rating-Agenturen und Anleger die Weltwirtschaftskrise verursacht. Jetzt fordern viele: Neue Werte braucht die Wirtschaft aber welche?
Der Profit heiligt die Mittel, Gier ist gut, und das Wachstumspotenzial der Kapitalmärkte scheint grenzenlos mit diesem "Credo" haben Banker, Analysten, Manager, Rating-Agenturen und Anleger die Weltwirtschaftskrise verursacht. Jetzt fordern viele: Neue Werte braucht die Wirtschaft aber welche?
Wer könnte diese drängende Frage besser beantworten als Hans Küng? Seit er 1990 ein gemeinsames Weltethos vorgeschlagen hat (die Übersetzung liegt in 22 Sprachen vor), beschäftigt er sich mit dem Problem des gerechten Wirtschaftens. Der Sozialismus ist abgewirtschaftet, der Kapitalismus steckt in einer Krise gibt es einen dritten Weg? So einfach ist es nicht, sagt Küng. Er fragt nach den Grundlagen der Globalisierung ebenso wie nach der moralischen Begründung des Gewinns und den wahren Kosten der Marktwirtschaft. So plädiert er für einen Wertekanon, der dem Einzelnen wie der Gesellschaft insgesamt sagen kann, was "anständig" ist in der Wirtschaft und was nicht.

Zum Autor:
Hans Küng
, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, studierte an der Päpstlichen Universität in Rom Philosophie und Theologie, nahm als Experte am Zweiten Vatikanischen Konzil teil, ist katholischer Priester und Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos. Ihm wurde 1979 - wegen kritischer Äußerungen - vom Papst die kirchliche Lehrbefugnis entzogen. 2012 wurde Hans Küng mit dem italienischen "Nonino-Kulturpreis" ausgezeichnet.

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