Rosin, Hanna:
Das Ende der Männer.
und der Aufstieg der Frauen.
Aus d. Engl. v. Heike Schlatterer u. Helmut Dierlamm.
Originaltitel: The End of Men.

Gebunden, 400 Seiten, 12,3 x 20,4 cm, 544 gr,
in deutscher Sprache.
2013 Berlin Verlag.

Mängelexemplar
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Rosin, Hanna: Das Ende der Männer.

ISBN: 978-3-8270-1132-9

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Zum Inhalt:
In fast allen Bereichen unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt sind Frauen auf dem Vormarsch. In "Das Ende der Männer" zeigt Hanna Rosin auf, warum Frauen bald an der Spitze der Gesellschaft stehen werden - ein großes Debattenbuch, in Bedeutung und Weitsicht vergleichbar mit den Werken Simone de Beauvoirs oder Naomi Wolfs.
Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven Veränderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verändert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft - Flexibilität, soziale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit - eindeutig Frauen in die Hände zu spielen, während Männer oft von den Umwälzungen überfordert sind. Hanna Rosin zeigt - frei von ideologischen Prämissen -, wie sich heute das Leben von Männern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geändert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des "weiblichen Jahrhunderts" in den Blick zu nehmen. "Das Ende der Männer" ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.

Zum Autor:
Hanna Rosin hat in Stanford studiert und arbeitet als Journalistin u. a. für SLATE, THE ATLANTIC, THE WASHINGTON POST und THE NEW YORKER. Ihre Beiträge wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet und stießen in den USA oftmals kontroverse Debatten an. Hanna Rosin lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Washington, D. C.
Heike Schlatterer, geboren 1970, hat Geschichte und Amerikanistik studiert und übersetzte seit 1997 u. a. Titel von Peter Bergen, Ilja Trojanow und Bob Woodward.
Helmut Dierlamm, geboren 1955, übersetzt vor allem Sachbücher und Biografien aus dem Englischen, darunter Werke von Francis Fukuyama, Barack Obama, Desmond Tutu, Henry Kissinger und Tony Blair.

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