Bernd Wegner (Hrsg.):
Wie Kriege entstehen

Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten. Krieg in der Geschichte (KRiG) Bd.4

Gebunden, 378 S. 24 cm 760 gr,
in deutscher Sprache.
2000 Schöningh.

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Bernd: Wie Kriege entstehen

ISBN: 978-3-506-74473-9

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Zum Inhalt:
Kriege begleiten die Geschichte der Menschheit von Anbeginn. Von der Antike bis zur Gegenwart sind sie immer wieder historische Wegmarken im Gang der allgemeinen Geschichte gewesen.
Der vorliegende Band ist der erste in deutscher Sprache, der die Entstehung von Kriegen von den Griechen und Römern über das Mittelalter und die großen europäischen Kriege der Neuzeit bis zum heutigen Balkankonflikt in vergleichender Perspektive untersucht. Seine prominenten Autoren setzen damit einen Meilenstein in der historischen Kriegsursachenforschung.

Der Schwerpunkt des Bandes liegt auf der Entstehung von zwischenstaatlichen Kriegen, die in der heutigen Zeit im Verschwinden begriffen sind und sich somit für eine historische Analyse anbietet. Nach einleitenden Überlegungen des Herausgebers, was eine spezifisch historische Kriegsursachenforschung zu leisten vermag, führen zwei Beiträge über den Krieg in der Antike und im Mittelalter den Leser an die historische Periode der europäischen Neuzeit heran, in der Kriege zwischen souveränen Staaten die dominierende Austragungsform internationaler Konflikte waren. In chronologischer Reihenfolge werden die Ursprünge des Großen Nordischen Krieges, des Spanischen Erfolgekrieges, des Siebenjährigen Krieges, der französichen Revolutionskriege, des Krimkrieges sowie der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts behandelt. Beiträge über die Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg und über den Konflikt im ehemaligen Jugoslawien stellen die Verbindung zu den in unserer Gegenwart domonierenden Konflikten her und betten so die Periode des zwischenstaatlichen Krieges in ihren größeren historischen Kontext ein. Dieser Band trägt damit zur Erschließung eines bisher vernachlässigten historischen Feldes bei, dem vor allem von Historikern der Frühen Neuzeit in letzter Zeit zunehmend Aufmerksamkeit geschenkt wird und das in der Zukunft eines der innovativsten Felder der Geschichtswissenschaft zu werden verspricht.

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