Vosgerau, Ulrich: Die Herrschaft des Unrechts.

Vosgerau, Ulrich:
Die Herrschaft des Unrechts.
Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien.

Gebunden, 224 Seiten, 14 x 21,5 cm, 363 gr, in deutscher Sprache.
2018, Kopp Verlag e.K.
ISBN: 978-3-86445-621-3

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Zum Inhalt:
Die Bundesregierung handelt rechts- und verfassungswidrig!
Wie konnte Deutschland sich in wenigen Jahren von einem mustergültigen, geradezu perfekten und dafür in der ganzen Welt bewunderten Rechts- und Verfassungsstaat in ein Land verwandeln, in dem sich die Regierung nicht mehr um Recht und Verfassung kümmert und das Parlament dazu schweigt?
Die Herrschaft des Unrechts - unter diesem Titel veröffentlichte Ulrich Vosgerau im Herbst 2015 einen Aufsatz im politischen Monatsmagazin Cicero, der mit der Grenzöffnungspolitik der Bundesregierung hart ins Gericht ging. Der Titel des Aufsatzes wurde dann durch den bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse popularisiert.
In diesem Buch legt Ulrich Vosgerau nun eine Analyse der seit Sommer 2015 andauernden Flüchtlingskrise vor, die von anhaltenden Rechtsbrüchen der Bundesregierung geprägt ist. Dabei werden die juristischen Hintergründe des Asylrechts im europäischen Kontext allgemein verständlich erklärt.
Die Arroganz der Macht
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage nach den eigentlichen Hintergründen der Asylkrise und welche Rolle die Massenmedien dabei spielen.
Die Herrschaft des Unrechts setzt eine Kultur des Lieber-den-Mund-Haltens voraus. Warum aber zum Beispiel auch Hochschullehrer sich so verhalten, statt das Unrecht beim Namen zu nennen, obwohl es doch in Deutschland keinen Polizeistaat gibt, erklärt Ulrich Vosgerau in diesem Buch.

Autor(en):
Ulrich Vosgerau, Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Passau und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br., Rechtsreferendariat beim Kammergericht Berlin und bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, danach Rechtsanwalt in Berlin. Promotion 2006, Habilitation 2012, 2007 bis 2015 Akademischer Rat an der Universität zu Köln. Er lehrte Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Allgemeine Staatslehre und Rechtsphilosophie. Er gilt als einer der wichtigsten und innovativsten Rechtswissenschaftler seiner Generation; zahlreiche Fachveröffentlichungen, unter anderem Freiheit des Glaubens und Systematik des Grundgesetzes (2007) und Staatliche Gemeinschaft und Staatengemeinschaft (2016).


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